Der Zentralrat der Muslime geht in die Offensive. Der Verband fordert von Angela Merkel, ein Kopftuch zu tragen, sonst würde die Islamische Gemeine die Kanzlerin und somit Verfassung, Regierung und Justiz nicht mehr anerkennen.
Nach dem Minaretten Referendum in der Schweiz und des Karikaturen Skandals in Dänemark vor einigen Jahren macht Omut Ozkan vom Zentralrat klar: „Man darf in Deutschland nicht vergessen das wir Muslime machen können was wir wollen. Schliesslich toleriert Deutschland alles. Also auch unsere Intoleranz“. Der Zentralrat machte deutlich, die Mitteleuropäer sollten ihre Appeasement Politik weiter ausarbeiten.
Auf diese provokante Aussage reagierte auch Bundespräsident Horst Köhler. Er entschuldigte sich beim Islamverband mit den Worten: „Liebe Deutschland-Muslime, ich möchte mich im Namen der Bundesrepublik für die Nazi Geschichte Deutschlands und die Erderwärmnung, aber auch für die Autos, Schokolade, Paulaner Hefeweizen, Johann Wolfgang von Goethe, Herbert Grönemayer, ’54, ’74, ’90 und vor allem für die Menschenrechte entschuldigen.“ Er würde es verstehen, dass man in Mitteleuropa dem Islam weiter zuvorkommen muss. Schliesslich seien Menschenrechte wie Pressefreiheit und Freiheit der Meinungsäusserung ja “nicht sooo wichtig,” so Köhler.
Als Reaktion auf den Trend haben sich die Parlamentarier, angeführt von SPD und Grüne, zusammengeschlossen und ein Gesetz auf den Weg gebracht, dass die christlichen Feiertage minimiert (jedes ungerade Jahr darf Heiligabend gefeiert werden) und Ramadan als Deutschen Fastenmonat institutionalisiert. Zudem soll als kultureller Ausgleich jede Frau im Rahmen einer Regierungstätigkeit ein Kopftuch tragen. Somit auch Angela Merkel.
Zudem ernennt Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Ehemann zum strategischen Berater der Bundesregierung. Sie geht damit diplomatisch auf die Forderung des Zentralrats ein, Merkels Ehemann bei jeder Regierungsentscheidung um Erlaubnis zu fragen.
Dieser Trend findet auch in der lokalen Politik Anklang. Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller will noch vor 2012 das Saarländische Staatstheater in eine Moschee umbauen lassen. Das gibt den Theaterfreunden noch die Chance, sich Goethes Faust anzusehen. Denn erste Stimmen werden laut, alle Faust Exemplare zu verbrennen, da die Walpurgisnacht “zu obszön” beschrieben wird.





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