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Angela Merkels Mann wird Döner-Verbrecher-Jäger

Den Medien ist in Zusammenarbeit mit den Bundeskriminalamt der nächste Coup gelungen. Demnächst läuft auf Sat.1 eine neue Show an, in der der Mann von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Verbrecherjagd geht.

Die neue Show soll der Steuerhinterziehung in der Dönerindustrie auf den Grund gehen. Der Mann von Frau Dr. Merkel, Professor Joachim Sauer, wird sich undercover als Dönerfachverkäufer ausgeben, und so in türkischen Restaurants anheuern, um selbst verdeckt Buch zu führen.

In den vergangen Jahren ist die Döner Kebab Industrie vermehrt unter Kritik geraten, denn trotz offensichtlichem Markterfolg werden kaum Einkommenssteuer an den Staat gezahlt. Die Medien, die jetzt den investigativen Journalismus in Deutschland neu erfinden, haben die Chance entdeckt, Millionen Euros an hinterzogenen Steuern zu entdecken. Schon seit einiger Zeit ist auch die Frau von Minister zu Guttenberg auf Kinderschänderjagd im Magazin “Tatort Internet”. In diesem Boulevard Magazin werden potenzielle Kinderschänder über das Internet angelockt und dann zur Rede gestellt. Es geht sogar noch weiter:

Das Berlinerwelt Magazin hat auf monster.de eine Jobanzeige entdeckt, die für eine neue Show gestellt sein könnte: “Fernehsender der niederen Klasse sucht Familienmitglied eines Politikers mit islamischen Hintergrund (vor alem Cem Özdemir und Barack Obama), um verdeckt in ein Terrorcamp nach Afghanistan zu gehen. Dort muss der verdeckte Show Moderator potenzielle Terroristen jagen.

Das Berlinwelt Magazin wünscht Sat. 1 und Professor Sauer viel Erfolg mit der Döner Mafia. Und vielleicht bald auch in Afghanistan.

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Enthüllung des Jahres: Guido Westerwelle ist Außenminister

Das Berlinerwelt Magazin hat heute entdeckt, dass Guido Westerwelle Außenminister ist. Durch den investigativen Journalismus des Magazins haben wir herausgefunden, dass seit der Zusammenstellung der schwarz-gelben Regierung von Bundeskanzlerin Merkel der Chef der FDP als Außenminister fest steht.

Der Beweis ist zu sehen auf den seiten des Auswärtigen Amtes. Hier steht wörtlich: “Guido Westerwelle ist seit dem 28. Oktober 2009 Bundesaußenminister und Vizekanzler.”

Bislang war es den Menschen in Deutschland nicht so richtig klar, wer Außenminister ist. Da sich die Bundesrepublik meist aus internationalen Angelegenheiten raushält (“Afghanistan-Einsatz ist doch überhaupt kein Krieg”, “EU-weite Atom Politik ist überbewertet”, “Iran hat ja noch keine A-Bomben”, …) ist es ja auch nicht so wirklich relevant.

Außenminister Guido Westerwelle

Westerwelle hat seinen neuen Job noch nicht angefangen, wird es durch diese Enthüllung jedoch bald tun. Die Mitarbeiter des Außenministeriums freuen sich auf ihren neuen Chef, so der Personalleiter des Amts, Rolf Schmidt: “Wir freuen uns, denn wir kennen ihn ja schon als Spaß-Guido. Wir haben uns in den letzten Monaten etwas gelangweilt.”

Einer Umfrage zufolge wussten wenige Deutsche, was Westerwelles Job ist: Hier die Resultate:

Was macht Guido Westerwelle beruflich:

29%: Satiriker
23%: FDP Pressesprecher
19%: BDI Pressesprecher
15%: Wetterfrosch bei ARD
10%: FDP Chef
3%: Außenminister
1%: kenne ich nicht

Bei der Frage, wer Außenminister ist, sah es nicht viel besser aus. Hier die Resultate:

Wer ist Außenminister der BRD?

42%: Jörg Kachelmann
20%: Jogi Löw
18%: Thilo Sarrazin
17%: Joschka Fischer
3%: Guido Westerwelle

Das Berlinerwelt Magazin wünscht dem neuen Außenminister viel Erfolg bei seinem neuen Job, also, sobald er ihn antritt.

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Linke: Wehrpflicht nur für Reiche

Verteidungsminister – und somit Bundeswehr Minister – Karl Theodor zu Guttenberg plant die größte Bundeswehr Reform in der Geschichte der Bundesrepublik. Besonders die Wehrpflicht ist im medialen Interesse, denn es ist eines der ideologischen Statements einer jeden Partei. Und nun schaltet sich die Linke ein: “Die Wehrpfllicht soll sich nur auf die Söhne von reichen Eltern beschränken”

Frustrierter Business Soldat im Afghanistan (CC Image Courtesy of highstrungloner at Flickr)

Parteivorsitzende Gesine Lötzsch erklärte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, wie sich Die Linke dieses Konzept vorstelle. Die Söhne von reichen Familien sollen wehrpflichtig sein, damit es eine soziale Ausgeglichenheit gibt. Reiche Familien sind alle Familien, bei denen das Jahreseinkommen bei Alleinverdienern 60.000 Euro und bei Doppelverdienern 80.000 Euro übersteigt.

“Wir möchten, dass die Reichen, die das gesamte deutsche Volk täglich und teuflisch mit ihrer Leistung nötigen, mit dieser Geste etwas an Deutschland zurückzahlen.” Die Linke will also, dass die Reichen die Armen mit Soldaten entschädigen. Somit würde also der Schaden, der der Bundesrepublik durch die “Leistung” der Reichen entsteht, zum Teil wieder gut gemacht werden. Es wäre eine gewisse Genugtuung, so Oscar Lafontaine, der bei diesem Konzept seinen eigenen Sohn nach Afghanistan schicken müsste: “Da muss man sich als Familenvater zweimal überlegen, ob man studiert und Karriere macht.” So kann Die Linke den Moralverfall durch Leistung wenigstens etwas eindämmen.

Der kulturliberale Flügel der Linken hat aber schon angedeutet, dass noch partei-interne Strategiebuch zur Bundeswehr Reform nicht zu unterschreiben, solange der Dienst nicht auf Reiche Lesben ausgedehnt wird.

Die FDP wird jedoch heftig gegen dieses Konzept kämpfen, denn es erschwere die Arbeit für junge Geschäftsleute und Leistungsträger, da in Afghanistan und auf See die Internetverbindung so schlecht sei. Aber wirklich ist die FDP nur dagegen, da 85% der Liberalen aus den Söhnen reicher Familien und reicher Lesben besteht.

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Horst Köhlers erstes Interview: “manchmal habe ich geweint”

Der Bundespräsident Horst Köhler ist zurückgetreten. Nun sucht die die Bundesrepublik nach ihrem neuen höchsten Staatsmann. Die Bundesversammlung wird schon bald entweder den Kandidaten der bürgerlichen Regierung, Christian Wullf, oder den Kandidaten der Opposition, Joachim Gauk, wählen. Horst Köhler hält sich bislang zurück, zum Teil auch weil er als Person stark in der Kritik steht. Das Berlinerwelt Magazin hat dennoch ein exklusives Interview mit dem ehemaligen Bundespräsidenten bekommen:

“]Horst Köhler, kurz vor einem Weinkrampf [CC image courtesy von wikipedia.org]

Horst Köhler, kurz vor einem Weinkrampf [CC image courtesy von wikipedia.org

Berlinerwelt Magazin:
Guten Tag Herr Köhler. Vielen Dank dass Sie diesem Interview eingewilligt haben.

Horst Köhler:
Kein Problem, ich habe jetzt ja Zeit.

BM:
Herr Köhler, warum sind Sie denn wirklich zurück getreten?

HK:
Wie ich schon bei meiner Rücktrittserklärung erwähnt habe: In Deutschland wurde gegenüber meinem Amt nicht genügend Respekt gezollt. Es darf nicht sein, dass ein Präsident derart in die Kritik gerät, und so mit meinem Gefühlen gespielt wird. Das hat wirklich weh getan.

BM:
Muss man denn nicht auch Kritik ertragen können als Politiker?

HK:
Ja, aber als Präsident nicht. Was ich sage zählt. Da darf es keine Kritik geben. Man muss ja auch verstehen, dass ich im Innern ein kleines Mädchen bin. Wenn da jemand etwas gegen mich sagt, zerbreche ich innerlich sehr schnell. Manchmal habe ich alleine in meinem Zimmer gesessen und geweint.

BM:
Herr Köhler, vielen Dank für Ihre Ehrlichkeit. Wir sind positiv überrascht. Dennoch sind wir verwundert, da ihre Aussagen bezüglich Wirtschaftskriege schon sehr unglücklich waren.

HK:
Ja na und? Ich war Präsident, da kann ich doch sagen was ich will. Außerdem, jeder weiss doch dass ich eigentlich ein lieber Kerl bin. Natürlich habe ich dass nicht böse gemeint mit dem Krieg. Ich meinte doch die Piraten, nicht den Afghanistan Krieg.

BM:
Ja genau. Und nachdem Sie dass im Nachhinein klären ließen war ja auch alles gut. Die Sache war doch schon wieder vom Tisch. Warum dennoch diese drastische Reaktion.

HK:
Naja, ehrlich gesagt habe ich Euch alle, und zwar über 80 Millionen Deutsche, verarscht. Denn der Einzige der kein Respekt vor diesem Amt hat bin ich selbst. Ich habe einfach keine Lust mehr, und werfe das Handtuch. Einfach so, kein Bock mehr. Wer braucht das schon, „Präsident“?

BM:
Und was ist mit der Verantwortung eines Staatsmannes, seinem Land in schwierigen Zeiten Stabilität zu bringen?

HK:
Och, ist mir doch scheiss egal. Ich vertrage keine Kritik, und mein innerliche Ausgeglichenheit ist wichtiger als eine temporäre Krise des Landes. Ich musste abwägen, Stabilität der Bundesrepublik während der Finanzkrise und Afghanistan Krise, oder mein vorzeitiger Ruhestand und die Erlösung von den gemeinen Medien. Aber jetzt geht es mir wieder gut, und ich kann wieder lachen.

BM:
Noch ein Tipp für ihren Nachfolger?

HK:
Naja, der Job ist eigentlich ziemlich einfach. Man macht am Besten solange, bis es Kritik gibt, dann tritt man zurück und hat seine Ruhe. Das wird schon; bloß keine Angst, es ist ja auch ein stink-normaler Job und ist nicht mit so viel Verantwortung verbunden wie manche glauben.

BM:
Und was machen Sie jetzt?

HK:
Meine Frau hat mir Yoga empfohlen, das möchte ich mal ausprobieren.

BM:
Vielen Dank Herr Köhler!

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Suche nach Vulkan in Griechenland

Die Griechen sind fieberhaft auf der Suche nach einem Vulkan. Als Vorbild wird Island mit dem Vulkan Eygifaeugfqhflufbhjgfew (ausgesprochen: Eygifäeügfqhflüfbhjgfew) betrachtet.

Nachdem die isländische Wirtschaft zugrunde ging, eilte ein Vulkanausbruch zur Hilfe und die isländische Wirtschaft konnte seine Asche über die Häupter der Kranische streuen. Niemand redet mehr vom Isländischen Staatsbankrott. Jetzt ist Griechenland im Fokus. Der Inselstaat braucht Geld, und Europa hat Griechenlands Wirtschaft als Agenda Punkt Nr. 1. Das passt den Griechen natürlich überhaupt nicht.

volcano

In Griechenland sucht man nun fieberhaft nach alternativen Themen, und daher suchen die Griechen nach einem Vulkan nach dem Vorbild Eygifaeugfqhflufbhjgfew. Solch eine Katastrophe würde den Staatsbankrott etwas aus dem Fokus nehmen, so Griechenlands Informationsminister (der aus Kostengründen nur noch über Skype telefoniert). Die Suche beschränkt such vorerst auf Google, soll jedoch bald auf Yahoo und Bing ausgeweitet werden. Griechenlands Staatsmänner und -frauen verweisen auch auf Griechenlands Geschichte, Philosophie und innerfamiliäre Sextragödien in der “Vergangenheit”.

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Bush und Ahmadenijad prügeln sich

George Bush und Mahmud Ahmadenijad haben sich auf einer intimen Weltkonferenz mit Staatsmännern geprügelt. Nachdem George Bush den iranischen Präsidenten aufforderte, seinen Atommüll aufzusaugen, gerieten die Beiden aneinander.

George W. Bush attackiert Ahmandenijad

George W. Bush attackiert Ahmandenijad

Der ehemalige US Präsident fordert die Iraner auf, nach dem Internationalen Atomabkommen die Überreste aufzusaugen (das sogenannte “hoovern”), doch Ahmadenijad verweist immmer wieder auf eine Lücke in dem Vertrag, denn im Iran gilt der islamische, und nicht der gregorianische Kalendar. Somit behauptet der Präsident Irans, er müsse den Fristen nicht folgen. Alle Vermittlungsversuche der Briten und Franzosen scheiterten.

Ein Kellner hat mit seiner Telefonkamera die dramatischen Szenen aufgenommen:

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