Posted on 13 March 2010. Tags: Käßmann, Kirche, SchülerVZ, Westerwelle
Die Kirche ist in den letzten Monaten (Jahrhunderten) immer wieder der Kritik ausgesetzt. Die schweren Vorwürfe zu Kindesmisshandlungen halten an und werden immer wieder durch neue Zeugenaussagen unterstützt. Jetzt will die Kirche eine Gegenoffensive starten und die Sympathien der Menschen wieder gewinnen.

Logo der Jugendkommission
Der Anfang der Probleme der Kirche liegt schon mehrere Jahrhunderte zurück. Schon zu Zeiten des Kopernikus und Galilei hat sich die Kirche bei Akademikern unbeliebt bemacht. Vor allem Wissenschaftler, die das Heliozentrische Weltbild beschrieben, bekamen es deutlich zu spüren. Zudem kamen die Bauernunterdrückungen im Mittelalter und das Alkoholproblem von der Ratsvorsitzenden des EKD, Frau Margot Käßmann hinzu.
In den letzten Jahren ging es jedoch meistens um den sexuellen Missbrauch von jungen Kindern durch katholische Priester. In vielen verschiedenen kirchlichen Institutionen weltweit gab es Skandale um Priester, die sich an Jungen vergriffen haben.
Nun will die Kirche eine PR Kampagne starten und somit die Herzen der Bürger, vor allem der Kinder, zurückgewinnen. Als PR Kampagnen Manager wurde Guido Westerwelle beauftragt, da er doch in den letzten Monaten sein Medien Talent bewiesen hat und viele Freunde in der Medienlandschaft hat.
Die Kirche will die sozialen Probleme der Gesellschaft angehen und den Bürgern bei ihrem Leben eine Unterstüztung sein. Das grösste Projekt der Kampagne wird es sein, KITAs und Kindergärten zu eröffnen. Zudem will die katholische Kirche es schaffen, so viele Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 12 Jahren in die Jugendkommission der Erzdiözese zu bringen, um den jungen Kindern die Vielfalt der Welt der Kirche näher zu bringen. Das Logo der Jugendkommission der Erzdiözese (siehe oben, entworfen 1973, kein Scherz) soll wiederbelebt werden. Die ersten Aktivitäten der Kampagne werden in Deutschland über “SchülerVZ” beworben.
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Posted on 10 February 2010. Tags: EU, Griechenland, Islam, Islamverband, Saudi Arabien
Griechenland ist pleite. Die Verschuldung des Südeuropäischen Staates nimmt extreme Ausmaße an und gefährdet nicht nur die nationale Wirtschaft, sondern auch den europäischen Haushalt und die Stärke des Euro. Die griechische Regierung war in den letzten Wochen enormem Druck aus der EU Kommission unter Jose Manuel Barroso ausgesetzt. Diesem Druck konnte sich die griechische Regierung nicht mehr zur Wehr setzten und hat jetzt daher drastische Maßnahmen angekündigt.
Griechenland wird seine EU Mitgliedschaft verkaufen, und zwar an Saudi Arabien. Der Preis wird nicht bekannt gegeben, aber Gerüchten zufolge handelt es sich um ca. 700 Mrd. Euro. Experten meinen, dass es vor der Ost-Erweiterung mindestens noch das Doppelte gekostet hätte.

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In den nächsten Monaten, wenn die Transaktion vollendet ist, wird also Saudi Arabien neues EU Mitglied. Die europäischen Reaktionen fallen sehr unterschiedlich aus. Während in den konservativen Lagern noch große Vorbehalte die Debatte anheizen, freuen sich in Deutschland vor allem die Sozialdemokraten und die Linken, so Kurt Beck: „Wir freuen uns, die Saudis in Europa willkommen zu heißen. Schließlich haben wir kulturell viele Annäherungsmöglichkeiten und begrüßen in Europa eine multi-kulti Gesellschaft. Wir müssen vor allem in Deutschland aufhören, so unflexibel bezüglich Todesstrafe, Frauenbesitz und Folter zu sein. Es ist eben eine andere Kultur. Ist doch toll.“
Als Zeichen der Annäherung will die Europäische Kommission alle weiblichen Beamten entlassen, um die Arbeit der neuen Kollegen aus Riad zu erleichtern. In der Übergangszeit wird das Kopftuch Tragen Pflicht. Der Islamverband in Deutschland begrüsst diesen Schritt.
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Posted on 29 December 2009. Tags: Afghanistan, Merkel, Twitter
Bundeskanzlerin Angela Merkel genießt eine hohe Popularität in Deutschland, vor allem aufgrund der Opposition, die niemand ernst nimmt. Solange die SPD nicht weiss was sie will, braucht auch Angela Merkel nicht viel zu sagen. Es reiche ihr ab jetzt, nur noch zu twittern, so Kanzleramt Insider.
Merkel, in ihrer Position gestärkt und ohne politischen Gegner, sieht nicht die Notwendigkeit, ihre politische Meinung auszudrücken. Sie „regiert lieber so vor sich hin“, analysiert Politologe Eckhardt Schummelpfennig. „Warum soll sie sich denn auf Glatteis wagen, wenn das stoische regieren nicht bestraft wird?“, so Schummelpfennig. Deswegen hat die Bundeskanzlerin einfach beschlossen, keine Meinung mehr zu haben.

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Nachdem das Berlinerwelt Magazin Merkel auf ihre gleichmütige Regierungsarbeit ansprach, reagierte die Kanzlerin mit den Worten: „Jetzt macht mal nicht so hektisch, es ist ja nicht so als ob wir im Krieg wären oder in einer Weltfinanzkrise.“
Im Kanzleramt sprechen sich mittlerweile Gerüchte um, die Kanzlerin will, um Zeit einzusparen, auf altmodische Pressemitteillungen verzichten und nur noch Twittern. Ihr reiche ja immer nur ein Satz. “Je weniger ich sage, desto weniger Stress gibt’s. Und ausserdem passiert ja nicht viel.” Vor allem die Aussen- und Verteidigungspolitik lassen sich immer so gut in einem Satz beschreiben.
Merkels erster Tweet: “Immer locker bleiben, wir sind nur zum Spass in Afghanistan.”
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Posted on 16 December 2009. Tags: Goethe, Islamverband, Köhler, Kopftuch, Merkel
Der Zentralrat der Muslime geht in die Offensive. Der Verband fordert von Angela Merkel, ein Kopftuch zu tragen, sonst würde die Islamische Gemeine die Kanzlerin und somit Verfassung, Regierung und Justiz nicht mehr anerkennen.
Nach dem Minaretten Referendum in der Schweiz und des Karikaturen Skandals in Dänemark vor einigen Jahren macht Omut Ozkan vom Zentralrat klar: „Man darf in Deutschland nicht vergessen das wir Muslime machen können was wir wollen. Schliesslich toleriert Deutschland alles. Also auch unsere Intoleranz“. Der Zentralrat machte deutlich, die Mitteleuropäer sollten ihre Appeasement Politik weiter ausarbeiten.

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Auf diese provokante Aussage reagierte auch Bundespräsident Horst Köhler. Er entschuldigte sich beim Islamverband mit den Worten: „Liebe Deutschland-Muslime, ich möchte mich im Namen der Bundesrepublik für die Nazi Geschichte Deutschlands und die Erderwärmnung, aber auch für die Autos, Schokolade, Paulaner Hefeweizen, Johann Wolfgang von Goethe, Herbert Grönemayer, ’54, ’74, ’90 und vor allem für die Menschenrechte entschuldigen.“ Er würde es verstehen, dass man in Mitteleuropa dem Islam weiter zuvorkommen muss. Schliesslich seien Menschenrechte wie Pressefreiheit und Freiheit der Meinungsäusserung ja “nicht sooo wichtig,” so Köhler.
Als Reaktion auf den Trend haben sich die Parlamentarier, angeführt von SPD und Grüne, zusammengeschlossen und ein Gesetz auf den Weg gebracht, dass die christlichen Feiertage minimiert (jedes ungerade Jahr darf Heiligabend gefeiert werden) und Ramadan als Deutschen Fastenmonat institutionalisiert. Zudem soll als kultureller Ausgleich jede Frau im Rahmen einer Regierungstätigkeit ein Kopftuch tragen. Somit auch Angela Merkel.
Zudem ernennt Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Ehemann zum strategischen Berater der Bundesregierung. Sie geht damit diplomatisch auf die Forderung des Zentralrats ein, Merkels Ehemann bei jeder Regierungsentscheidung um Erlaubnis zu fragen.
Dieser Trend findet auch in der lokalen Politik Anklang. Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller will noch vor 2012 das Saarländische Staatstheater in eine Moschee umbauen lassen. Das gibt den Theaterfreunden noch die Chance, sich Goethes Faust anzusehen. Denn erste Stimmen werden laut, alle Faust Exemplare zu verbrennen, da die Walpurgisnacht “zu obszön” beschrieben wird.
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