Der ehemalige ägyptische Präsident, der in den letzten Wochen durch Massenproteste in Kairo verdrängt wurde, muss für sich eine neue Lebensaufgabe entdecken. Da es politisch eher schlecht aussieht, hat er ein Beratergremium zusammengestellt aus Polit- und Medienexperten. Der von dem iranischen Regime sehr geschätzte Mubarak hat schon verlauten lassen, dass es Ihn wohl in den Iran ziehen wird.
Verlässliche Quellen behaupten, Mubarak plane ein Coup in der Pop-Welt. Er wolle bei der iranischen Version von Popstars mitmachen und so der neue islamische Pop-König werden. Mubaraks Marketing Abteilung hat schon ein erstes Star-Plakat durchsickern lassen. Sein Sängername wird wohl Mubarak 51.
Das Berlinerwelt Magazin wünscht viel Erfolg.





Nach dem Sturz von Mubarak hat die französische Riviera ein Problem: Wohin mit den Villen und Wohnungen des milliardenschweren Ex-Regenten? Inzwischen fahndet die Pariser Staatsanwaltschaft nach dem in Frankreich verborgenen Vermögen.
Warum auf einmal jetzt. Wo waren die, als der Mubarak 30 Jahre lang sein Volk ausgenommen hat? Jetzt wo er am Boden liegt, treten sie drauf, vorher hatten Sie nicht den Mut. Das sind in meinen Augen alles Heuchler.