Die FIFA hat in Zürich den nächsten Coup gelandet. Nachdem am gestrigen Donnerstag der Zuschlag für die WM 2018 an Russland und für die WM 2022 an Katar ging, hat Sepp Blatter heute vorzeitig die Vergabe der WM 2026 an das Saarland bekannt gegeben.
Somit nutzt FIFA die Gunst der Stunde, denn vor allem die Vergabe an Katar stößt weltweit auf Euphorie. Dieses Momentum und den Vertrauenszugewinn will die FIFA jetzt nutzen und hat die WM 2026 an das Saarland vergeben. Das Saarland hatte sich neben Deutschland, Iran, Nord-Korea, Sevilla und Andorra beworben.
Ministerpräsident Peter Müller wollte sich nicht zur WM äußern. Sein Büro lies mitteilen, der Ministerpräsident müsse seine Presseerklärung erst von dem Grünenchef Hubert Ulrich genehmigen lassen. Da Ulrich das Saarland nur nebenberuflich regiert, wird das noch einige Tage dauern.
Wikileaks hat mittlerweile die Bewerbungsdokumente veröffentlicht. Der Spiegel berichtet: Das Saarland hat den Zuschlag gewonnen, da das FIFA Vergabekommittee von dem Konzept des Stadionsneubaus des 1. FC Saarbrücken begeistert war. Das Saarland versprach zudem, einen sprechenden Schwenker mit saarländischem Dialekt als Maskottchen zur Verfügung zu stellen.
Da das Saarland nur 3 Stadien haben wird – Saarbrücken, Neunkirchen, Spiesen-Elversberg – wird die WM 2026 vier Monate lang dauern. Wir gratulieren dem saarländischen Organisationskommmittee mit den Vorsitzenden Sebastian Blinn und Philip Weber. Die Homepage der WM ist bei Facebook unter Events: “FIFA WM 2026 SAARLAND” zu finden.






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Yup, that’ll do it. You have my appreciaotin.
Wunderbar. Das Saarland hat es mehr als verdient.
Wir von Trierer Seite geben Euch wie immer gerne Entwicklungshilfe. Unser Moselstadion dürft Ihr gerne benutzen.
Im Homburger Waldstadion hat vor einiger Zeit die Frauennationalmannschaft gegen China gespielt.
Diese Stadion ist also Länderspieltauglich !!
Auch die Gemeinde Losheim hat sich als Austragungsort beworben. Wie aus dem Umkreis von Bürgermeister Lothar Christ berichtet wird, soll zur WM der Stausee Losheim abgelassen und auf dem freigewordenen Gelände das “Hochwald-Stadion” errichtet werden.
Mit Unterstützung einer einheimischen Brauerei und der Globus-Gruppe will man sich um die Austragung des Endspiels bemühen. In einer feierlichen Zeremonie soll das Stadion nach dem Endspiel wieder geflutet werden.
Naja, in Ermangelung einer sinnvollen Nutzung als Weltkultur-Erbe könnte man noch die Völklinger Hütte umbauen… Erste Pläne sollen in Dresden schon ausgearbeitet werden!