Die Landesregierung aus Mainz bestätigt, dass es versucht, die Probleme des Landes zu verbinden, und eine Schnittstelle sieht zwischen der Abwrackprämie für Autos und der Impf-Faulheit der Deutschen.
Die Bundesländer haben vom US Pharma Unternehmen Glaxo Smithkline 50 Millionen Impfrationen bestellt, wovon aber soweit lediglich 10 Millionen in Anspruch genommen wurden. Jetzt wollen die Landesregierungen Förderprogramme auf den Weg bringen, um die Bürger zum Impfen zu motivieren.
In Rheinlandpfalz bekommt jetzt jeder, der sich gegen die Schweinegrippe impfen lässt, ein Hausschwein geschenkt. Was die Geimpften mit den Schweinen machen, ist Ihnen selbst überlassen.
Das Projekt soll laut Ministerpräsident Kurt Beck verschiedene Ziele erfüllen: „1. Mehr Leute lassen sich impfen; 2. Wir kreieren einen Nachfolger für die Abwrackprämie zur Konjunkturförderung; 3. Die Pfälzischen Bauern werden ihre Schweine los.“
Doch bevor das Projekt losgeht hagelt es schon an Kritik. Der Islamverband und der Zentralrat der Juden gaben eine gemeinsame (oha!) Erklärung ab mit der Beschwerde, sie können doch keine Schweine gebrauchen, sie hätten lieber Lämmer. Jetzt muss das oberste Gericht entscheiden, ob die Pfälzer pro Schweine-Influenza Impfung ein Schwein oder ein Lamm bekommen. Die Pfälzische Bauern Lobby bevorzugt die Schweine, daher der neue Slogan: „Schwein gehabt“.





Eine Gruppierung von Schweinefreunden will eine Petition einleiten und einen Brief an Kurt Beck schicken:
http://schweinefreunde.de/forum/wbb2/thread.php?threadid=7970&sid=
Der Pfälzer Ministerpräsident wird in Erklärungsnot geraten – garantiert :)
Keine Ahnung von Schweinen UND keine Ahnung von Grippe – das ist schon so hart, daß einem das Lachen im Hals stecken bleibt !