Nachdem schon seit mehreren Monaten Gerüchte um den Berliner Superstar Bushido in den Medien kursieren, stellt sich Bushido jetzt den Medien, und der Wahrheit.
Bushido auf seiner Pressekonferenz im Wortlaut: „Liebe Fans, ich muss Euch leider enttäuschen, die Gerüchte sind wahr. Ich habe in meiner Kindheit große Fehler begangen. Als ich 17 war, habe ich an einem Joint gezogen. Es tut mir leid. Ich bin nicht stolz drauf.“
Die Fans von Bushido sind am Boden zerstört. In Berlin Neukölln gab es eine Massenhysterie; Autos brannten und Scheiben wurden eingeschlagen. Die Demonstranten, nahezu alle ehemalige Bushido Anhänger, hielten Plakate hoch mit der Aufschrift: „Keine Macht den Drogen.“ Stimmen aus Berlin: „Wir sind einfach demoralisiert. Wir hatten doch an Bushido’s Aufrichtigkeit geglaubt.“
Bushido galt bislang als moralische Symbolfigur im Integrations- und Sozialisierungsprozess in manchen Stadteilen Berlins. Jetzt muss sich Neuköllns Jugend auf Yvonne Catterfeld, die als Nachwuchs Bushido’s in Berlin gefeiert wird, stützen.
Dieser Vorfall ist sehr peinlich für die CDU, schließlich ist Bushido der Kulturbeauftragte der Christdemokraten in Berlin.





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